Ambulatorium Forel Klinik in Zürich
Das ärztlich geleitete, suchtmedizinische Ambulatorium in der Stadt Zürich ergänzt die bestehenden Angebote der Forel Klinik und ermöglicht Betroffenen einen raschen Einstieg in eine kompetente Suchttherapie.
Die Gründe, warum man mit dem Alkoholkonsum nicht einfach wieder aufhören kann, können biologisch, psychiatrisch und/oder sozial bedingt sein. So dass sowohl Diagnostik, als auch Therapie und Prävention immer komplexe, meist interdisziplinäre Aufgaben sind.
Im Rahmen der Sekundärprävention setzt die Forel Klinik deshalb auf eine möglichst frühe Erfassung von beobachteten Risiken bzw. Symptomen, im Sinne einer Früherfassung und –intervention. Damit können Behandlungserfolge verbessert und körperliche und psychosoziale Folgeschäden vermindert werden.
Konzept
Das zugrunde liegende Konzept unseres Ambulatoriums lehnt sich an das bestehende Konzept unserer Alkoholbehandlungen an.
Zugang
Der Zugang zum Ambulatorium der Forel Klinik ist niederschwellig konzipiert, das heisst, Patienten können sich selber anmelden oder auch durch den Hausarzt oder andere behandelnde oder betreuende Personen anmelden lassen.
Behandlung
Die Behandlung ist ärztlich geleitet und suchtmedizinisch und insbesondere alkoholmedizinisch ausgerichtet. In diesem Rahmen bieten wir ein breites Behandlungsspektrum an. Dieses reicht von einer einfachen Beratung oder Abklärung bis hin zu spezialisierten Behandlungen wie spezifisches Alkohol-Assessment, ambulanten Entzügen, spezialisierte Pharmakotherapie und suchtspezifische Behandlungen.
Das Ambulatorium der Forel Klinik ist eingebettet in ein integriertes Versorgungssystem. Hierzu zählt nebst dem Ambulatorium das bestehende stationäre Behandlungsangebot der Forel Klinik in Ellikon a. d. Thur und die Tagesklinik in Zürich. Hieraus ergeben sich mittelfristig neue Behandlungsmöglichkeiten. Patienten sollen zukünftig einen einfacheren Behandlungszugang erhalten, sie sollen sich für eine Behandlungsform entscheiden können, welche ihren Bedürfnissen entspricht. Die Behandlung ist suchtmedizinisch ausgerichtet und die Kosten der Behandlung werden von der Krankenkasse übernommen.








